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Am 31.01.2012 um 12:53 Uhr  
Gästekaffee
Blog von Andreas Lengauer
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Herzliche Einladung
Jeden Freitag Gästekaffee in der Christlichen Brüdergemeinde in Passau.
Schießstattweg 82
Beginn 15 Uhr bis ca. 18 Uhr
Alle sind willkommen.

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Am 18.01.2012 um 22:57 Uhr  
Fast nur noch Polyester-Schrott in den Shops
Blog von Beate Zuernt
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Hersteller sparen wohl am Kunden, weil gute Wollpullover gibt es eigentlich nicht so. Wollpullover sind teuer. Ein Hausbesitzer kaufte sich wahrscheinlich wegen der Wolle ein Schaf, das er mittlerweile wohl auch gegessen hat, weil es ist weg.
Es handelt sich bei Pullovern doch meist um Mischungen. Auch Baumwolle hält nicht so warm wie Wolle.

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Am 18.01.2012 um 22:52 Uhr  
Arzt empfiehlt Babyshampoo
Blog von Beate Zuernt
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Mildere Waschmittel, wie z.B. Babyshampoo seien auch für Erwachsene besser , z.B. wenn jemand jeden Tag die Haare wäscht und duscht, so wie ich, hat mir mal ein Hautarzt gesagt. Besser sei es die Haare und den Körper, wie auch die Kleidung wegen der Umwelt nicht so oft zu waschen.

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Am 20.09.2011 um 12:33 Uhr  
Neuer Eintrag
Blog von Bruno Römer
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Rumänische Eigenarten
oder
Der Rumäne, das unbekannte Wesen
Von Bruno zu Törzburg

Teil 1

Das Land Rumänien hat solch feinen Charme, den kein Reiseführer richtig beschreiben kann:
• unberührte Natur, freilaufende Braunbären (habe ich selbst gesehen), Esel und sons-tiges Getier
• der unbeschreibbare Fischreichtum im Donaudelta
• die schönen Berge und Höhen, die glasklaren Gebirgsbäche der Karpaten
• in manchen Dörfern, abseits der „Hauptstraßen“, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
Noch ist dieses schöne Land von der Reiseflut west- und ostdeutscher Wohnmobile und Wildcamper verschont worden. Auch die gelbschwarzen Nummernschilder an den Wohnmo-bilen der reisefreudigen Niederländer sind noch selten zu sehen.
Rumänen sind in der Regel freundliche, offene Menschen, die nicht gleich hinter jedem den schnellen Euro wittern.
Die Gastfreundschaft der einfachen Menschen auf dem Lande kennt kaum Grenzen. Sollten sie in irgendeinem Dorf nach einer bestimmten Person oder Adresse suchen, werden sie wahrscheinlich aufgefordert, erst einmal Platz zu nehmen. Nachdem der Hausherr seine Le-bensgeschichte, einschließlich der glorreichen Zeit beim Militär, vorgetragen hat, die 88-jährige Hausfrau auf ihren „grauen Star“ (der leider zum Verlust des linken Auges führte) hingewiesen hat, geht’s zur Hausbesichtigung. Es wird alles gezeigt, von der Küche über Schlafzimmer bis zur Toilette. Hier wird besonders auf das Wasserklosett hingewiesen. Man hat ja schließlich einen gehobenen Standard. Auch wenn das Aborthäuschen im Hinterhof neben dem Hühnerstall noch recht benutzt aussieht.

Vorweg, in Rumänien gehen die Uhren etwas anders oder gar nicht. Die Bürokratie, so den-ke ich, haben nicht die Preußen, sondern die Rumänen erfunden! Dies nur, damit sie die nachfolgenden Episoden und Geschichten verstehen.

Im Straßenverkehr

Der Straßenbelag hat es zumeist nicht verdient, so bezeichnet zu werden. Von Belag ist zu-meist nichts zu sehen! Die meist knietiefen Löcher führen zu dem allseits beliebten Slalom-fahren. Dies auch oder gerade bei Gegenverkehr! Hiernach müssten eigentlich die Rumänen ständig Olympiasieger in der Slalomabfahrt sein.
In der Regel wird man, wenn man einem Schlagloch ausweicht, in drei andere tiefere hinein-fahren. Vulkaniseure sind daher in allen Orten und Dörfern anzutreffen und haben immer viel zu tun. Es gibt sogar einen Ort in der Nähe von Brasov mit dem Namen Vulkan!

Einige Leute meinen, dass mitunter die Schlaglöscher so groß seien, dass in ihnen ein Pkw verschwinden und wenden könnte. Ich persönlich halte das mit dem Wenden für leicht über-trieben.
Manche Anwohner sind sehr erfinderisch. So kann es sein, dass in manchem Straßenloch ein alter Reifen, ein Pappkarton oder der Ast eines Baumes liegt. Da weiß man doch gleich, woran man ist.

Es gibt Tankstellen, zu deren Säulen die Autofahrer mit einem günstigen Literpreis gelockt werden. Erst an der Zapfsäule steht dann ganz klein der Tagespreis des Kraftstoffes. Die Preisanzeigen sind wegen der großen Zahlen (1 Euro = 36.000,- Lei) mit einem „000“ Zettel beklebt.

Dafür bekommt ein ausländischer Wagen an fast jeder Ampel (in den großen Städten) die Fensterscheiben geputzt. Danach geben die freundlichen Boys Ihnen auch noch die Hand und wünschen Drum Bun (= gute Fahrt) oder Ähnliches.

Der Durchschnittsrumäne hat ein sehr gutes Verhältnis zur Exekutive. Deshalb blinken sich Kfz-Fahrer freundlich zu, wenn sie unterwegs einen Streifenwagen (Verkehrskontrolle) am Straßenrand sehen. An den Dorfeingängen hängen überall Warnhinweisschilder zur Radar-kontrolle. Gesehen habe ich bisher noch nicht ein einziges solches Gerät. Trotzdem sollte man tunlichst die vorgeschriebenen 60 km/h einhalten. Es werden nämlich bevorzugt Fahr-zeuge mit fremden Nummernschildern angehalten. Denke, die Polizisten sammeln diese seltenen Nummernschilder. Ein für Fremde teures Hobby!

Ein Rumäne überholt grundsätzlich nur in unübersichtlichen Kurven. No Risk … no Fun! Was kritische Kurven sind, erkennt man an den vielen kleinen Kreuzen (liebevoll mit Blumen und Kerzen verziert) und den vereinzelten Autowracks an den Straßenrändern.
Mittellinien oder Verkehrszeichen sind nur für Ausländer angebracht. Denn nur diese können die Strafen auch bezahlen. Einheimische beißen dem Polizisten ein Ohr ab. Um dies zu ver-meiden, werden Fahrzeuge mit dem RO-Kennzeichen kaum angehalten. Auch nicht dann, wenn sich eine Gruppe von Bauarbeitern auf der Ladefläche eines Kippers tummelt, der Aus-puff des Lkws das ganze Dorf einnebelt, so daß die Dorffeuerwehr ausrückt, oder bei ähnlich banalen Dingen.

Ist man mit dem Pkw unterwegs, winken einem viele Menschen am Straßenrand freundlich zu. Auffallend oder zumeist an den Bushaltestellen.

Ein Fahrzeugführer wird mit einem Hupkonzert überzogen, wenn er auch nur eine Sekunde, nachdem die Ampel auf Grün umschaltete, noch nicht mit qualmenden Reifen die Kreuzung verlassen hat. Er ist halt in der Poleposition!

Für Touristen wird an den Straßenrändern, auf meist landschaftlich reizvollen Strecken, Kä-se, Honig, Sirup und auch Fleisch angeboten. Bei Letzterem weiß man nicht immer, um was es sich dort wirklich handelt, da oft mehr Fliegen als Fleisch am Haken hängen.
Der Sirup wird dem Käufer zum Kosten im Flaschendeckel angeboten. Mit viel Glück erhält man zum süßen Sirup auch noch ein paar resistente Bazillen wie Syphilis oder Schanker kostenlos dazu.

Nachts oder bei Anbruch der Dämmerung fahren Radfahrer (auf dem Heimweg von der Kneipe!) und Pferdefuhrwerke (auf Holzsuche im Wald oder sonst wo…) prinzipiell ohne Be-leuchtung. Die Ortschaften und deren Straßen sind wenig oder meist gar nicht beleuchtet. So kann es auch passieren, dass aus der Dunkelheit ein stark alkoholisierter Mensch hervor-taumelt, mitten auf der Strasse, und Sie die Faust schwingend verflucht. Wie kann es auch angehen, dass Sie als vorschriftsgemäßer Pkw-Fahrer mit guten Scheinwerfern auf der Straße herumfahren, wo doch diese von einem Betrunkenen beansprucht wird. Was Positi-ves: Im Falle eines Unfalles wird dem Pkw-Fahrer natürlich die gesamte Schuld zugespro-chen.

Pferdewagen, die vom Zahn der Zeit so angeknabbert sind, dass sie auch durch die findigsten Ausbesserungen (Draht und Klebeband) nicht mehr verkehrstüchtig sind, werden spo-radisch von der Polizei ausgemustert. Dies geschieht meist spektakulär bei laufender Kame-ra eines der Nachrichtensender. Ohne Geraufe und Gezeter geht das aber nicht ab. Sieger in diesem Match ist natürlich die Polizia. Danach trottelt der ehemalige „Wagenführer“ mit seinem Pferdchen etwas zerzaust und tieftraurig nach Hause. Ein Arbeitsloser mehr in der nicht existierenden Statistik.

Ähnlich ergeht es den Schrottautos, die zu Hunderten die Städte und deren Parkraum füllen. Mir ist ein Fahrzeug bekannt, bei dem durch die Stoßstange ein kleiner Baum wächst. Auch hier werden manchmal Fahrzeuge ohne Nummernschild bzw. abgelaufenem TÜV von der Stadt entsorgt. Die Ausreden der Fahrzeughalter sind druckreif. Solche Aktionen werden gerne vor den Wahlen im Beisein der zu wählenden Politiker und der Presse vorgenommen. Grundtenor: Seht her, ich bin für eine saubere Stadt!

Die Straßenbahnen (ausrangierte deutsche Fahrzeuge) erinnern einen an die 60er Jahre. Sie sind zum Teil noch im Originallack mit der deutschen Werbung versehen. Die Kuckident- Werbung grüßt aus Bukarest! Die Bestuhlung besteht aus grellgrünen Plastikhartschalen. Nostalgie pur! Eine solche Bahnfahrt wird durch das Rütteln und Schütteln zum körperlichen Erlebnis.
Fahrkarten verdienen nicht wirklich ihren Namen. Sie werden aus so etwas wie Butterbrot-papier hergestellt. Der Aufdruck ist kaum entzifferbar. Als Entwerter ist ein manueller Locher aus Gusseisen an den Haltestangen befestigt. Der Entwerter reißt ein kleines Loch in den briefmarkengroßen (also sehr kleinen) Fahrschein. Damit sich der Fahrgast nicht langweilt, wird er von einzelnen verkannten Musikern oder recht frommen Kindern unterhalten. Die kleinen Heiligen beten für die Fahrgäste, dass sie in den Himmel kommen, und betteln. Eine Fahrt mit der Bimmelbahn ist so preiswert, dass es kaum Schwarzfahrer und demzufolge auch wenig Kontrolleure gibt.

Mehr oder weniger liebevoll zu Pick-ups umgearbeitete Dacia-Pkw sind keine Seltenheit. Die Spuren einer ungeübten „Flex“ sind unübersehbar. TÜV- Abnahme? Keine Ahnung?

Serie wird fortgesetzt.



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Am 19.09.2011 um 08:58 Uhr  
Israel
Blog von Bruno Römer
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Reisebericht über Israel.

Es hat was von New York, als der Tarom -Flieger den Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv ansteuerte. Das der Pilot trotz der Wolkenkratzer den Flughafen fand war ein Meisterstück. Dies wurde auch von einigen mit Applaus bedacht. Nach der Landung Kofferkontrolle (Kofferdurchleuchtungsmaschine so groß wie ein Kleinwagen), mehrmalige Personalkontrolle, viele Frage, woher kommen sie, wohin wollen sie, genaue Adresse, warum usw.
Wir wurden von Verwandten, einer Schwester von Veronika mit ihrem Kleinwagen abgeholt. Dann auf die voll beleuchtete Autobahn. Wie in Belgien.
Weis nicht ob es einmalig ist, aber der Fahrstil erinnerte an einem Kamikazeflieger über Pearl Harbor.
Beliebte Wohnorte scheinen wirklich die Hochhäuser zu sein. Wir sind dann in einem zwanzigstöckigen Hochhaus im siebten stock untergekommen. Digitale Zugangskontrolle und auch hier überall Überwachungskameras.
In der geräumigen hundert Quadratmeter Eigentumswohnung.
Auch Pflicht sind die Sprinkleranlagen in Wohnungen.
Ein Raum ist zum Luftschutzraum ausgebaut. Luftdichte Fenster und Tür. Belüftungssystem. Stahlschiebeplatte vor dem Fenster. So was hat seit über zehn Jahren jeder Neubau. Wie in Deutschland die Solaranlage. Auf den, etwas kleineren Häusern sind überall Wasserbehälter mit den dazugehörigen schwarzen Solarsytemen zu sehen. Warmes Wasser für lau. Hin und wieder auch eine Photovoltaikanlage. Kombiniertes Kabel und Sattelitensystem mit 600 Kanälen von denen nur 30 Kostenlos sind. Zur hälfte in Russisch und Israelisch. Auch englische und zwei deutsche Kanäle. Internet und Kabel -TV kosten 75 € im Monat.
Parkplatz vor dem Haus. Zu neunzig Prozent, wegen der Sonne, weiße bzw. Silber lackierte Fahrzeuge. Verblüffend saubere und ordentliche Infrastrucktur. Alle niedrigen arbeiten, wie Hausgehilfen, Nannys, Müllabfuhr, Straßenfeger, Bauarbeiter, Gärtner usw. werden von Afrikanern oder Arabern ausgeführt.
Die achtspurigen Autobahnen sind fast zu jeder Zeit gerammelt voll. Dort kann dich auch mal ein Fahrradfahrer oder Jogger auf der Pannenspur überholen.
Rauchverbot und Personenkontrolle in allen öffentlichen Gebäuden. Auch im Busbahnhof. Auffallend viel Militär, zumeist junge Frauen und Männer in voller Bewaffnung. Mit scharfer Munition!!! Kleine und mittelgroße Bunkeranlagen sind überall, zumeist in Parkanlagen zu sehen.
Die Arbeitslosigkeit soll bei 6 % liegen. Bettler habe ich, ganze drei, innerhalb von vier Wochen in verschiedenen Städten gesehen. Einer hatte sich mit einer Plastikplane und Klappbett sein „zuhause“ in einer überdachten Bushaltestelle (wie lange wohl?) gemacht. Heizung braucht er ja, bei einer Temperatur von 26 bis 32 Grad, nicht. Erfreulicher weise keine Straßenhunde. Dafür beginnen die Bauarbeiter schon um 5 Uhr früh mit ihrer lärmenden Arbeit.
Supermärkte mit Personenkontrolle! Preise über dreifach so Teuer wie in Deutschland. Denke die Gehälter sind auch entsprechend. Die Arbeitsqualität ist besser als in Rumänien, sie hat europäischer Standart also sehr gut.
Autos müssen, wenn sie älter werden, jedes Jahr zum TÜV.
Als Araber werden alle Nichtjuden bezeichnet. Im Straßenbild als sehr ärmlich zu sehen.
Der Kibbuz ist fester Bestandteil der Wirtschaft. Jeder Kibbuz ist auf etwas spezialisiert. Zumeist Agrarwirtschaft. Aber auch Steinmetzbetriebe haben wir gesehen. Auch hier überall Luftschutzräume. Kibbuze sind unterschiedlich angelegt. Einige sind sehr primitiv, mit kleinen unschönen Holzhäusern und winzigen Gärten. Andere dagegen sieht man der positiven wirtschaftlichen Lage an.
Das Essen ist International. Schnellimbisse wie in Europa dazu die Araber mit ihren Spezialitäten. Etwas Besonderes sind die Pizzen. Sie sind ohne Fleisch. Da nach dem jüdische Glaube, Fleisch und Milchprodukte (Käse) nicht zusammen gehören.
Das Obst ist, gegen jede Erwartung, wie das gesamte Lebensmittel sehr Teuer. Auch Apfelsinen, Zitronen und Bananen, die wir an den Straßenrändern gesehen haben sind auffällig Teuer. Auf allen verpackten Lebensmitteln sind die koscheren Zertifikate zu lesen.
Renten sind doppelt so hoch wie in DL. Rentner müssen nur die hälfte des Fahrpreises in öffentlichen Transportmittel bezahlen.
Alle Importautos sind extrem Teuer. Nach aussage eines Verwandten dreimal so Teuer wie im Herstellungsland. Mein Focus kostet in Israel über (umgerechnet) 40 Tausend Euro.
Alle Autos, auch Kleinwagen, sind mit einem zusätzlichen digitalen Startsystem ausgestattet.
Fährt man übers Land, so kann man oft kleine arabische Ansiedlungen erkennen. Sie leben jetzt nicht mehr in Zelte sondern in Wellblechbuden. In der nähe weiden die Kamele.
Gewisse Bereiche, manchmal kilometerweit ist Fotografierverbot. Warum wissen wir nicht. Denken es sind militärische Anlagen.
Der durchschnitt Israeli ist freundlich und weltoffen. Auch einem deutschen gegenüber. Das haben wir in der Gedenkstätte Yad Vashem bei Jerusalem bemerkt. Dagegen die Taxifahrer (alles Araber) sind wie die Schmeißfliegen.
Jerusalem ist ein gigantischer Souvenirladen. Jesus hätte wochenlang zu tun, um die Händler aus der Stadt zu werfen.

In Eilat ist der Flughafen mitten in der Stadt. Landungen und Starts sind lautstark. Hier sind alle Preise noch einmal um wenige Prozent teurer.
Als wir wissen wollten wie wir zur Grenze und nach Ägypten kämen, wurden wir sehr fragend angesehen, warum wollten wir den dahin? Kein Israeli fährt privat und freiwillig an die Grenze. Dort gibt es nur Turis aller Nationen zu sehen. Die Ägypter sind sehr Freundlich. Jeder Schekel (1 Schekel = 0,205407508 Euro) ist für dieses sehr arme Land und deren Leute viel Wert.
Das Tote Meer ist ein Erlebnis besonderer Art. Die Hotels sind für unsere Begriffe extrem Teuer. Dafür haben sie jeden Luxus und gigantische Selbstbedienungsbuffets. Auch hier überall Araber als Kellner. Sie bringen einem den Kaffee (sehr gut) zum Frühstück. Frühstück und Abendessen auch mit warmen Speisen. So was habe ich noch nie gesehen!!! Mehr als eine Woche kann hier keiner aushalten. Sonnst würde man mit der Sackkarre zum Bus geschoben.
Das Wasser des Sees ist extrem salzig, beinahe breiig. Der Boden mit Salzbrocken übersäht. Wasserschuhe aus Plastik sind angesagt. Ich hatte mir die Füße zerschnitten. Schwimmen ist unmöglich. Dazu sehr trocken Luft und Temperaturen auch im November noch bis über 30 Grad. Hotels haben dafür einige Pools extern sowie intern. Dazu Sauna und Whirlpool. Alles vom feinsten.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, Israel ist eine Reise wert. Finanziell konnten wir uns das auch nur erlauben, weil wir bei Verwandten unter gekommen sind und diese einiges an Auslagen übernommen haben. An dieser Stelle Danke schön und Shalom.
Bruno









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Am 18.09.2011 um 10:33 Uhr  
Glaube
Blog von Bruno Römer
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

So habe ich zum Glauben zurückgefunden.

Ein Knall verändert das Leben!
Von Bruno Römer

Es war so ein Freitagnachmittag wie viele. Alle Menschen dachten nur an das eine... an das Nachhausekommen. Nun kann das Wochenende kommen! All dies machte sich auf ihre Fahrweise bemerkbar. Erst vor Monaten aus der Stadt, ins Bergische gezogen, dachte ich so vor mich hin, ohne den, von den "Einheimischen" sicher bewussten Gefahrenpunkt zu bemerken. Als behutsamer (viele Jahre Unfallfrei) fahrender Mensch kannte Mann mich.

Viele Dinge geschehen durch Aktionen von Sekunden. Denkt man nur an die teuflische Zündung der A-Bombe über Hiroshima. Nur einige Sekunden...

Nun... all dies und vieles mehr schien mir alsdann durch den Kopf zu gehen. So wie eine Hausfrau beim Wäscheaufhängen, mit dem linken Auge die Wäsche und mit dem rechten nach den Klammern, bediente ich einen von den preiswerten, im schönen Spanien gebauten Kleinwagen.

Behutsam ... in einer Autoschlange der Autobahn hinunter, zwischen einer nicht endende Allee von Kastanienbäumen hindurch. Es rieselte leicht... zu wenig für den Scheibenwischer... zuviel um ohne zu fahren. Der nasskalte schwarze Asphalt glänzte leicht, ein fast schon unfaires Grinsen. Die Botschaft hör ich wohl... habe ich flüstern hören.

Da geschah das Unerwartete. Gerade noch im Gleichklang der Kraftfahrzeugschlange daherrollend, wurde ich brutal aus meinen Gedanken herausgerissen. Der Wagen vor mir, wurde größer und größer, bis ein großer Knall, mein eifriges Bremsen einfach Ignorierend, alles zum Stillstand brachte.

Durch das Spannen der Gurte wurde ich kurz vor der Frontscheibe unsanft aufgefangen. Nur ein Gedanke ging mir durch den Kopf... jetzt ist alles aus!

Zitternd nach Minuten befreite ich mich aus der Lebensrettenden Gurte. Verließ die Autostraße und blieb zitternd am Bordstein stehen. Ohne ein Wort herauszubringen betrachtete ich das Unglück. Ein zusammengefaltetes etwas aus Blech, Plastik und Glas... Ein Häuflein Elend was da noch im Regen stand. Der allgemeine Verkehr machte einen ehrfürchtigen Bogen um die Unglücksstelle. Einige der Kraftfahrer schienen zu lächeln. Frei dem Motto, besser Du als ich...

Der Führer des Kraftwagens, auf dem ich aufgefahren bin, sagte kein Wort. Es war für ihn Routine, als Berufskraftfahrer wie sich herausstellte. Er zauberte mittels Funktelefon in Minuten einen motorisierten Ordnungshüter herbei. Dieser machte, nach wenigen Worte, einen Vordruck (in einem freundlichen rose´) fertig. Alles Routine... nur für mich nicht. Mir war zum Heulen zumute. Da aber Indianer nicht weinen...

Es schien als wäre die Welt eingestürzt als der Blechkasten, ehemals Automobil, durch Stahlseile auf den Abschleppwagen gezogen wurde. Bewegungsunfähig wie durch Marionettenseile, stieg ich in das gelbe Gefährt um Röhrend in die nächstgelegene Garage zu rauschen.

Erst als ich nach kurzer Zeit..., mit den Unfallpapieren in der Hand, auf der Straße stand, wurde mir das ganze Ausmaß allem Unglück bewusst. Du bist fast bewegungslos... ohne Auto, dachte ich. Was um alles in der Welt... oh Herr was soll ich nur machen? Oh Herr... wiederholte sich mein Gedanke immer wieder.

Was war geschehen? Hatte ich nicht saumäßiges Glück? Konnte ich nicht, ohne Blessuren, nach solch Unglück, ohne fremde Hilfe gehen?!

Später hörte ich einen Freund im reinsten Kölner Dialekt sagen: "...do beste dem Duefel flott vun der Schöpp jesprunge...!" Ich musste noch lange an dies Ereignis denken. Hat mich ein Knall aus der Lethargie des Alltages geweckt?

Gestern nahm ich mir ein Herz und ging zum Gottesdienst der "Siebenten-Tags- Adventisten" in meiner Gemeinde. Da... wo ich schon einige male neugierig und Interessiert, vorbei gegangen bin. Auch schon mal über die plakativen Sprüche, im Schaukasten, nachdachte. Habe ich ungewollt einen neuen Weg, ein neues Leben, gefunden.

Hat mich der Zusammenstoß aufgeweckt? Trotz all dem Unglück fühle ich mich Gut!

Copyright © 2001 by Bruno Römer







Kommentiert von Thorsten Lau am 18.09.2011 um 14:52 Uhr 
Und? Wann hat sich das Ca. ereignet? Hoffe doch mal das schon wieder ein neues Auto vor der Tür steht;)

Kommentiert von Bruno Römer am 18.09.2011 um 15:57 Uhr 
Der Unfall war 2000. Mitlerweile hab ich schon den zweiten Wagen danach. Zuerst einen KIA. Jezt fahre ich knapp ein jahr einen neuen FOCUS.
Danke für die Anteilnahme.
Grüße aus Transilvanien
Bruno Römer
Projektleiter
bei Asociatia de Ajutor Johannes
(www.RO-Hilfe.com)

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Am 31.08.2011 um 12:28 Uhr  
Witz - Bank
Blog von Thorsten Lau
(Kategorie: Fun)

In einer schönen, neuen Privatbank. Ein Mann in Arbeitsklamotten betritt die Bank und wendet sich an eine Beraterin. Die nett aussehende, frischfrisierte Dame schenkt dem Kunden einen arroganten Blick und bedient ihn. Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" ER: "Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen." Sie: "Wie bitte??! Ich glaube, ich habe Sie nicht richtig verstanden!" Er: "Was gibt es da zu verstehen. Ich will in Ihrer Drecksbank einfach nur ein blödes Konto eröffnen." Sie: "Entschuldigen Sie bitte. Sie sollten wirklich nicht in so einem Ton mit mir reden." Er: "Hör zu Puppe. Ich will nicht mit Dir reden, ich will, verdammt noch mal, nur ein beschissenes Konto eröffnen." Sie: "Das ist genug, ich hole den Manager!" und rennt weg Im Hintergrund sieht man die Beraterin mit einem gelackten Schlipsträger sprechen, der daraufhin den ganzen Stolz der 100jährigen Geschichte des Bankhauses in seine Körperhaltung pumpt und gemessenen Schrittes zum Schalter schreitet. Manager: "Guten Tag, der Herr. Was gibt es denn hier für ein kleines Problem?" Er: "Ich habe im Lotto 20 Millionen gewonnen und will dafür hier ein Konto.." Manager: "Und diese blöde Kuh hier macht Schwierigkeiten?"

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Am 12.08.2011 um 10:11 Uhr  
Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden......
Blog von Thorsten Lau
(Kategorie: Fun)

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in
Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von
Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich
an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine
Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid
und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein.
Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei!
Fang du an, Schweizer."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet,
bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter
der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.
Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei
Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider
reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der
Sultan an den Deutschen und sagt:
"Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön
Fußball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche
frei! Aber wähle gut."
Sagt der Deutsche: "Ok, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern
100 Peitschenhiebe statt nur 50!"
Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an.
Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die
doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?"
"Bindet mir den Holländer auf den Rücken!"

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Am 11.08.2011 um 14:08 Uhr  
Mogen...
Blog von Niklas Kamke
(Kategorie: Allgemeines / Sonstiges)

Morgen wird geil im Movie park. Ich fahre mit dem Jugendhaus Stoppenberg in den Freizeitpark.



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Am 08.07.2011 um 18:22 Uhr  
In Gedenken
Blog von Jörg Thoms
(Kategorie: Partner)

Vor 2 Tagen, also am 5. Juli hätte ich bereits Silberhochzeit. Nun nehme ich das zum Anlass an meine durch ein Verbrechen ums Leben gekommene 1. Frau zu gedenken. Bei gewissen Anlässen kommen alte Erinnerungen wieder hoch. dank meiner jetzigen Frau habe ich das alles aber halbwegs überwunden und am 18. August haben wir bereits unseren 10. Hochzeitstag. 2 denkwürdige Ereignisse also in diesem Jahr. ich bin jedenfalls froh wieder so eine liebevolle Frau gefunden zu haben, wie sie meine erste Fau war.



Kommentiert von Anne Herrmann am 11.09.2011 um 12:07 Uhr 
Wie schön, wenn einem das Leben noch einmal die Chance auf eine neue glückliche
Beziehung gibt. Das Schönste im Leben ist doch gemeinsam alt zu werden.
Ich wünsche Euch beiden weiterhin eine harmonische und glückliche Zeit.


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