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Überall laufen ja nun nach Verkündung des Sparprogramms heftige Diskussionen. Ich finde das es der Richtige Weg ist, dass endlich gespart werden soll. Leider werden aber die Verursacher der Krise kaum oder gar nicht belastet. Es sollte auch das Steuergeschenk für die Hotelliers zurück genommen werden. Auch bei sich selbst könnte die Regierung und Abgeordneten noch ein wenig einsparen. das H4 Empfänger kein Elterngeld erhalten sollen finde ich Richtig, denn gerade junge Mädchen ohne Schulabschluss und Ausbildung schaffen sich Kinder an um dann auf Staatskosten zu leben. Das die Heizkosten gestrichen werden finde ich hart. Statt dessen sollen die jenen die noch nie gearbeitet haben auch keinen Abschluss machen wollten nur Gutscheine statt Bargeldleistungen bekommen. Auch sollten diese zahllosen "Maßnahmen", die am Ende nichts bringen außer eine geschönte Statistik gestrichen werden. Auch wird es zeit für einen gesetzlichen Mindestlohn. Dieser sorgt dann auch für mehr Anreiz Arbeit aufzunehmen und würde nebenbei mehr Geld bringen für den Staat in Form von Lohnsteuereinnahmen und auch die Sozialkassen füllen. Weg mit den Eurojobs! Unsere Soldaten sollten auch aus dem Kosovo abgezogen werden, was ebenfalls kosten spart und der Afghanistan Einsatz kostet auch enorm viel. Auch hier sollte der Rotstift angesetzt werden. Wie ist eure Meinung zum Thema
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Phone 4: iPhone neu erfunden: Das Design war schon bekannt - dennoch konnte Steve Jobs mit dem iPhone 4 das Publikum überraschen. Denn es sind die inneren Werte, die alle bisherigen iPhones in den Schatten stellen. Es stimmte also doch: Was die US-Website Gizmodo dank eines gestohlenen Prototypen schon vorab in die Weite des Internet posaunt hatte, bestätigte Apple-Chef Steve Jobs persönlich auf seiner Auftaktrede zur Entwicklerkonferenz WWDC. Das neue iPhone 4 besteht praktisch nur aus Aluminium und Glas, verfügt also auch nicht mehr über eine gerundete Plastikschale als Rücken. Die Bedienelemente sind leicht neu geordnet, die SIM-Karte steckt an der Seite und es besitzt zwei Kameras und zwei Mikrofone. Soviel war bekannt - doch wie Jobs selbst sagte: "Sie müssen es selbst gesehen haben". Display wie gedruckt Denn was Gizmodo nicht wusste war die eigentliche Sensation der Ankündigung: Obwohl das Display des iPhone 4 nicht größer ist als das der Vorgänger, verfügt es über eine sagenhafte Auflösung von 960 mal 640 Bildpunkten. Mit der hohen Bildschirmauflösung erreicht Apple eine Punktdichte von 360 Punkten pro Zoll (ppi). Das ist so viel, wie die ersten Laserdrucker erzeugten und ermöglicht ein gestochen scharfes Bild. Es ist laut Apple das am höchsten auflösende Display, das es in einem Smartphone gibt. Insbesondere Text, aber auch Fotos werden so erheblich schärfer dargestellt. Auch die Videodarstellung soll vom hochauflösenden Bildschirm profitieren. Videotelefonie und HD-Videos Neben der "normalen" Kamera auf dem Rücken des Geräts gibt es im iPhone 4 nun auch eine nach vorne gerichtete, kleinere Kamera. Diese dient einer neuen Funktion, die dem iPhone 4 vorenthalten ist. Mit diesem lassen sich nämlich über WLAN Videotelefonate führen. Noch, so Jobs, sei das Mobilnetz nicht für solche Datenmengen ausgelegt - aber das könne ja noch werden. Videotelefonie funktioniert vorerst nur zwischen den neuen iPhones. Allerdings basiert die Technik auf offenen Standards, so dass Dritthersteller eigene Lösungen beisteuern können. Die "normale" Kamera auf dem Rücken hat Apple nach eigenen Angaben stark verbessert. Sie nimmt zwar mit "nur" 5 Megapixel auf, die Bildqualität soll aber dank eines größeren Sensors sehr viel besser sein als bei vergleichbaren anderen Handy-Kameras. Zudem spendiert Apple ein LED-Blitzlicht für Nachtaufnahmen. Video kann das iPhone 4 in HD-Qualität aufnehmen, auch unter Zuhilfenahme der LED-Lampe. Und wer die HD-Qualität verstärkt nutzen will, findet im App Store demnächst iMovie für das iPhone - eine komplette Schnittlösung für Videos für 4,99 US-Dollar Höhere Leistung und längere Akkulaufzeit Laut Apple ist das iPhone 4 dank des neu verbauten A4-Prozesors erheblich schneller als der Vorgänger. Unsere Tests des iPad, in dem der A4 verbaut ist, zeigen die erheblich höhere Leistung der Apple-CPU. Der A4-Prozessor hat den weiteren Vorteil, sehr Strom sparend zu arbeiten. Dadurch ergeben sich laut Steve Jobs Akkulaufzeiten, die deutlich über den jetzigen liegen: 7 Stunden Sprechzeit, 10 Stunden Web und Videowiedergabe, 40 Stunden Audio und 300 Stunden im Standby-Modus. Dünner als der Vorgänger Bei all den positiven inneren werten hat es Apple sogar geschafft, das iPhone 4 dünner zu machen als den Vorgänger. Mit 9,3 Millimetern ist es tatsächlich ein Viertel dünner als das iPhone 3GS. Zudem ist es drei Millimeter schmaler als das Vormodell. Preise und Verfügbarkeit Zu haben ist das neue iPhone 4 ab dem 24 Juni in den USA und in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Der rest der Welt folgt im Juli und September. In den USA geht das iPhone 4 mit 16 GB Speicher zum Preis des 3GS über den Ladentisch - hierzulande wird es wohl ähnlich sein. Das Modell mit 32 GB Speicher kostet in den USA 100 Doller mehr, auch hier wird es wohl einen Aufpreis für den größeren Speicher geben. Quelle: Copyright (C) www.macwelt.de Quelle: http://digitalewelt.freenet.de/computerzubehoer/mac/apple-stellt-iphone-4-vor_1703046_1055060.html
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Washington (dpa) - Hoffnung nach gut fünf Wochen Ölpest: Das Verstopfen der sprudelnden Quelle im Golf on Mexiko verlief am Donnerstag nach Plan. Der massive Beschuss des Bohrlochs mit riesigen Schlamm-Mengen konnte das Öl nach Angaben der US-Küstenwache schon zeitweise stoppen. Eine Erfolgsmeldung sei das aber noch nicht, sagte der Einsatzleiter der US-Regierung, Admiral Thad Allen. Der Prozess gehe wie vorgesehen weiter. Allen wollte am späten Abend (MESZ) eine Erklärung dazu abgeben. Anzeige Bei dem "Top Kill" genannten Verfahren werden pro Minute tausende Liter Schlamm durch das Sicherheitsventil ("Blowout Preventer"), das auf dem Bohrloch sitzt, dem Ölstrom entgegen gepumpt. Der Austritt von Öl und Gas war dadurch für kurze Zeit unterbrochen worden. Ist die Aktion dauerhaft erfolgreich, soll die Quelle noch mit Zement versiegelt werden. Experten der US-Regierung sprechen derweil von der schlimmsten Ölpest, die es je in den USA gegeben hat. Sie korrigierten die Schätzungen über die Menge des sprudelnden Öls im Golf von Mexiko dramatisch nach oben. Seit Beginn es Öl-Dramas am 20. April seien insgesamt mehr als 36 700 Tonnen Öl ins Meer gelangt. Damit hätte die Ölpest - gemessen an der Menge - die von 1989 übertroffen. Damals war der Tanker Exxon Valdez vor der Küste Alaskas verunglückt und es waren schätzungsweise rund 35 000 Tonnen Öl ausgetreten. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass täglich zwischen etwa 1600 und 3400 Tonnen Rohöl ins Meer strömen, sagte die Direktorin der US-Geologiebehörde USGS, Marcia McNutt. Bislang war offiziell eine Menge von rund 700 Tonnen genannt worden. Zahlreiche Fachleute hatten diese Angabe jedoch angezweifelt. McNutt betonte, auch die jüngsten Schätzungen seien nur vorläufig. Man betrachte "eine höchst dynamische, komplexe Lage". Als Konsequenz aus der Ölkatastrophe kündigte Barack Obama eine härtere Gangart gegen die Ölindustrie an. "Diese Ölpest hat gezeigt, wie sehr Reformen nötig sind", sagte er am Donnerstag in Washington. Es werde für die Firmen künftig wesentlich schwerer, Genehmigungen für Bohrungen in tiefen Küstengewässern zu erhalten. Außerdem würden die Sicherheitsanforderungen verschärft. Der Präsident sagte, er wolle die "behagliche und manchmal korrupte Beziehung" zwischen den Behörden und der Ölindustrie beenden. Als Sofortmaßnahme verlängerte die Regierung das Moratorium über neue Bohrungen im Meer, das nach dem Unglück verhängt wurde, um sechs Monate. Zudem setzte sie zwei geplante Probebohrungen vor Alaska aus und stoppte Verpachtungen im Golf vom Mexiko und vor der Küste des Bundesstaates Virginia. Mehr als 30 laufende Bohrungen im Golf werden auf Eis gelegt. Nach den Worten von Konteradmiral Mary Landry von der US- Küstenwache sind mittlerweile 160 Kilometer Küste verdreckt - es seien Strände wie auch Marschland. In einigen Fällen handele es sich um schweres Öl, in anderen lediglich um einen Film. Der Konzern BP hatte am Mittwochabend begonnen, große Schlammmassen in das Bohrloch zu pumpen. Das Ölunternehmen hatte die Erfolgsaussicht bei 60 bis 70 Prozent gesehen. Kurzfristig könnte BP auch einen 1,50 Meter hohen Zylinder aus Stahl über das Leck stülpen, der das Öl auffangen soll, sagte Vizepräsident Kent Wells. Über ein Rohr an der Vorrichtung könnte ein Öl-Wasser-Gemisch nach oben in ein Schiff gepumpt werden. Vor drei Wochen aber war das Ölunternehmen mit einem ähnlichen Versuch gescheitert, weil Kristalle die Leitung verstopften. Allerdings kam damals eine wesentlich größere, 13 Meter hohe Kuppel zum Einsatz. Der Einsatz gegen die Ölpest kostete BP nach offiziellen Angaben bislang 750 Millionen Dollar (615 Millionen Euro). Die US-Regierung habe bisher 100 Millionen Dollar (82 Millionen Euro) ausgeben müssen, die sie allerdings von dem Ölkonzern zurückerhalte. Quelle: http://nachrichten.freenet.de/topnews/golf-von-mexiko-oel-unter-wasser-gestoppt_1664968_533312.html
| Kommentiert von Jörg Thoms am 09.06.2010 um 12:36 Uhr | | Wenn sich das Weiter ausdehnt und den Golfstrom erreicht, hat das auch Auswirkungen auf Europa. jetzt schon sind die ökologischen Folgen kaum absehbar.
Der preis für Fisch und Fischereiprodukte wird dann demnächst auch in die Höhe schnellen.
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Bisher ist Googles offenes Android-Betriebssystems nur auf Smartphones populär. Nun will Google es auch auf den Fernseher bringen... Video - Googles Android auf dem Fernseher In ein paar Monaten sollen erste Fernseher und Set-Top-Boxen auf den Markt kommen, auf denen eine angepasste Version von Android laufen wird. Dadurch erhält man über den Fernseher Zugriff auf beliebige Web-Seiten, auf Wunsch auch im Bild-im-Bild-Modus. Auch kann man sich zum Beispiel eine Fernsehsendung ansehen und gleich danach Videos von Googles Online- Dienst YouTube oder einer anderen Internet-Plattform aufrufen. Im Mittelpunkt werden speziell für den Fernseher optimierte Apps und Web-Anwendungen stehen. Und hier insbesondere diejenigen, die einfachen Zugriff auf die vielfältigen Video-Angebote des Webs bieten - von Youtube bis zur Online-Videothek. Das Projekt nennt sich "Google TV". Technisch baut Google TV auf dem Android-Betriebssystem auf. Webvideo läuft in Googles Browser Chrome, auch das Format Flash, gegen das der Wettbewerber Apple ins Feld zieht, wird unterstützt. Kann der Internet-Konzern seine Vision durchsetzen, wäre eine neue Art des Fernsehens, das mit interaktiven Web-Angeboten gepaart ist, in Aussicht. So demonstrierte die Basketball-Liga NBA bei der Google- Konferenz eine angepasste Version ihrer Website, auf der Aufzeichnungen aktueller Spiele oder Statistik-Ergebnisse auf den Fernseher kommen. Google-Manager kündigten an, dass an neuen Fernbedienungen gearbeitet werde, die traditionelle TV-Steuerung mit einer Computer-Tastatur verbinden. Google betritt mit dem Fernseh-Projekt allerdings auch ein Terrain, auf dem schon einige gescheitert sind: Diverse große und kleine Unternehmen aus Computer- und Elektronik-Branche haben es bisher nicht geschafft, das Internet auf den Wohnzimmer-Fernsehern zu etablieren. In Anbetracht der Herausforderung versucht Google es nicht allein: Mit dem Chip-Giganten Intel und dem Elektronik-Schwergewicht Sony holte sich Google zwei gebrannte Kinder ins Boot. Sony wird Google TV ein seine Bravia-Fernseher integrieren, Intel liefert Atom-Prozessoren. Mit Spannung darf man nun auf eine Antwort des Konkurrenten Apple warten, der bereits seit mehreren Jahren die Box Apple TV anbietet. Über sie kann man Filme und Videos aus Apples iTunes-Store oder von YouTube auf den Fernseher holen - hat aber keinen vollen Zugriff auf das Internet. Bisher bezeichnete Apple das im Vergleich etwa zum iPhone-Handy nur mäßig erfolgreiche Gerät stets nur als "ein Hobby" und hielt sich bei seiner Weiterentwicklung zurück. Video - Googles Android auf dem Fernseher
Quelle: http://digitalewelt.freenet.de/audiovideofoto/tvbeamer/googles-android-auf-dem-fernseher_1649504_1055546.html
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Falls es doch einen Interessiert was ich so von mir gebe, Ihr versteht das nur im Zusammenhang mit den letzten Blogs. Tag 1: Kippen: 0 Alkohol: 0 Gewicht 119,5 Erster Tag heute vom neuen Leben. Gestern Geburtstag gehabt. Gesoffen wie ein Loch (eine Flasche Wodka alleine) gefressen wie ein Tier (2 Schnitzel mit Soße und extra Teller Pommes) und geraucht wie ein Schloot (2 Packungen gestern). Gegen 4 Uhr ins Bett und gegen 10 Uhr aufgewacht mit dicken Kopf und schmerzendem Hals. Kein wunder das ich mich wie ausgekotzt fühle. Erster Gedanke: "So scheiße fängt dein neues Leben an. Komm geh zu Rewe, kauf dir Kippen, ein paar Bier und ein Fleischkäsebrötchen extra Dick." Zweiter Gedanke: "Was so scheiße anfängt kann nur besser werden". Also anstatt den üblichen Kaffee mit viel Milch und Zucker gab heute mal grünen Tee mit etwas Honig. Als Frühstück anstatt Fleischkäsebrötchen gab es heute 2 Schwarzbrot scheiben mit Lätta und Kräuterkäse. Alles in allem nach meiner Rechnung 380,63 Kalorien. Ich will sehen das ich unter 2000 Kalorien bleibe. ich will Keine Diät machen, so FDH oder nur noch 1000 Kalorien oder so, nein 2000 Kalorien wäre fast normal für einem mann bei mir, was ich will, ist mein Essen umstellen, gesünder, und so langsam aber stetig auch mit mehr Bewegung in Zukunft Gewicht zu Reduzieren. Auf Dauer von 119,5 Kilo heute morgen auf 85 Kilo. Also fast 35 Kilo.
Das kommt mir alles bekannt vor :-)
Bin auch gerade dabei. Seit dem 10.10.2009 rauchfrei.
Mache mal FDH, ist am besten und am einfachsten. Seit Silvester bin ich von 112 auf 94. Jetzt noch 6 Wochen, dann muss es reichen. Wenn Du dann noch etwas Sport machst gibt es auch keinen Jojo-Effekt. Achso, Kalorien so ca. 1000 - 1500. Bier und süßes nur noch selten. Das Problem bei "nur" Ernährungsumstellung ist, dass es Jahre dauert. So lange hält meisstens die Motivation nicht an.
Dann wünsche ich Dir noch viel Erfolg!
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Heute, am 12.05.2010 soll ALLES anders werden. Nein nicht nur anders, es soll besser werden. Alles soll besser werden und ich habe nur 4 bis 6 Wochen Zeit das umzusetzen. Aber ich denke ich beginne mal ganz von vorne, auch wenn es keinen interessiert. Ich bin 39 Jahre alt, genau seit gestern, darum ist auch heute der erste tag in meinem neuen Leben. Ich bin seit 2,5 Jahren wieder mal verheiratet (das zweite mal) und meine Frau ist auch noch seit gestern in Kur. Ich in also Strohwitwer wie man so sagt. Wir wohnen in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung so halb auf dem Land, haben 2 eigene Katzen und so ein Fremdfresser und sind beide im Moment, bzw schon länger Arbeitslos. Ich saufe zu viel (min 2 mal die Woche angesäuselt und min 1 mal besoffen) Ich rauche zuviel (so ca 40 bis 60 Selbstgestopfte am Tag) Ich fresse zuviel (119,5 Kilo bei 188cm und 33,91 BMI) Ich bin stinkfaul (sitze den ganzen Tag nur am PC WOW am spielen.) Mit meiner bisherigen Einstellung mache ich nicht nur mein leben kaputt, (Leber, Verfettung, Lunge) sondern auch das meiner Frau, weil ich Rauche obwohl sie Asthma hat. Diesen Blog schrieb ich eher für mich, um mich jeden tag neu zu motivieren und vor allem um festzuhalten was sich in den 4 bis 6 Wochen ändert während meine Frau in Kur ist, weil ich sie mit einem neuen Mann überraschen will. es wird also eher ein Tagebuch als ein Blog.
Bin zufällig auf Deinen Blog gekommen. Ich hoffe, Du hast durchgehalten und ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
LG Hilde
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Daten von 1,6 Millionen SchülerVZ-Profilen gesammelt Erneut gibt es ein schweres Datenleck bei SchülerVZ. Ein Wissenschaftler konnte die Profildaten von 1,6 Millionen Schülern sammeln – das sind 30 Prozent aller Benutzer von SchülerVZ. SchülerVZ ist das „Facebook“ für Schüler. Also für zumeist minderjährige Nutzer. Das macht das Datensammeln dort noch problematischer, können doch Päderasten auf SchülerVZ auf Opfersuche gehen und die so leicht verfügbaren User-Daten für das gezielte Ausspähen von Opfern benutzen. In dem jetzt von netzpolitik.org berichteten Fall hat ein Wissenschaftler die Daten gesammelt, um zu zeigen, wie leicht man nach wie vor die Sicherheitsmechanismen von SchülerVZ umgehen kann. Diese erneute Datenpanne macht die intensiven Versuche von SchülerVZ zunichte, das nach dem ersten Datenskandal verlorene Vertrauen wieder zurück zu gewinnen. Die Betreiber von SchülerVZ hatten nämlich das TÜV-Prüfzeichen für Datensicherheit und Funktionalität verliehen bekommen und damit prompt diverse Datenschutzvergleichstest gewonnen. Doch mit dem Datenschutz ist es bei SchülerVZ ganz offensichtlich trotz der TÜV-Kennzeichnung nicht weit her. Der Wissenschaftler Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg überwand eine wichtige Sicherheitsmaßnahme von SchülerVZ: Die Begrenzung der Anzahl der Profile, die man von einem Profil aus aufrufen und anschauen kann. Dazu meldete sich Strankowski einfach mit vielen Accounts (nach seinen Angaben 800 Accounts) zeitgleich bei SchülerVZ an und rief mit Hilfe eines Crawlers, also einer selbst programmierten Software, von jedem seiner Fake-Accounts so viele fremde Profile wie möglich automatisiert auf. Die Basisinformationen (Name, Schule, Schul-ID-Nummer und Link zum Bild) eines Profils kann man über eine Gruppenmitgliedschaft aufrufen – auch wenn das Profil selbst zur Sicherheit auf privat gestellt ist. Da die meisten User nun einmal in Gruppen angemeldet sich, kam Florian Strankowski so bequem an die Daten. Weitere Daten sammelt Florian Strankowski dann noch über die Profile in den Freundeslisten. Die dabei ermittelten Inhalte speicherte er in einer gemeinsamen Datenbank – fertig war das bequeme Datenpaket, das Päderasten zur gezielten Opfersuche oder Unternehmen für zielgerichtete Werbung verwenden können. Da viele Schüler ihre Profile zudem nicht auf privat gesetzt haben, konnte der Crawler noch weitaus sensiblere Daten wie“ Alter, Geschlecht, Klasse, Hobbys, Beziehungsstatus, politische Einstellung, Lieblingsfach, -musik, -filme, -bücher“ erfassen, wie netzpolitik.org schreibt. Captchas wurden abgeschafft Eigentlich sollten ja reCaptchas das automatisierte Aufrufen von Profilen verhindern. Doch diese Captchas, die SchülerVZ nach dem letzten Datenskandal eingeführt hatte, waren netzpolitik.org zufolge mittlerweile wieder entfernt worden, weil sie offensichtlich von vielen Nutzern als störend empfunden wurden. Um Missverständnisse zu vermeiden: SchülerVZ wurde nicht gehackt, es drang niemand in den Server von SchülerVZ ein. Die Daten, die Strankowski mit Hilfe seines Crawlers sammelte, waren in den jeweiligen Profilen frei zugänglich. Nur dass sich diese Daten eben normalerweise nicht in diesen Mengen erfassen und dann natürlich auch auswerten lassen. Florian Strankowski wollte mit der Datensammelaktion zeigen, dass SchülerVZ entgegen der Verlautbarungen der Betreiber nicht wirklich effektiv das massenhafte Sammeln von Daten minderjähriger Schüler unterbunden hat. Zudem wollte Florian Strankowski beweisen, wie wenig aussagekräftig das TÜV-Zertifikat sei. Quelle: In Zusammenarbeit mit www.pcwelt.de Quelle: http://digitalewelt.freenet.de/sicherheit/datenschutz/daten-von-16-millionen-schuelervzprofilen-gesammelt_1595278_1055654.html
| Kommentiert von Jörg Thoms am 24.05.2010 um 07:44 Uhr | | 100% Sicherheit kann es nicht geben und das größte Sicherheitsleck sind die Nutzer selbst, indem sie sorglos sensible Daten frei zugänglich stellen. Dabei sollten bestimmte Daten , wenn überhaupt nur gut bekannten Personen zugänglich sein. Es werden auch munter sorglos fremde user in freundeslisten aufgenömmen, ohne sie näher zu kennen.
Zu den Capchas, die sind mittlerweile nutzlos, weil immer mehr Bots sie auslesen können.
Dafür gibt es hier ja die Gruppe "Freundewelt Freunde";) Für neue "Unbekannte" "Freunde";)
Und so sieht man wenigstens ob der andere Online ist;)
| Kommentiert von Jörg Thoms am 25.05.2010 um 19:43 Uhr | | Genau so ist es und man kann hier bestimmten freundegruppen die gewünschten rechte zuweisen, dass ist prima gelöst hier.
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Die Gebühreneinzugszentralen (GEZ) überprüfen, ob jeder Bürger sein Rundfunkgerät angemeldet hat, damit dieser seine Rundfunkgebühren bezahlt. Die Daten für diese Überprüfung stammen von Behörden und Adresshändlern. Zusammenarbeit von Meldeämtern und GEZ Die Einwohnermeldeämter teilen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) Ab- und Anmeldungen sowie Todesfälle volljähriger Bürger mit. Dies ist rechtlich zulässig. "Diese Daten werden allerdings nach drei Monaten wieder gelöscht", sagt Anneke Voß, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg. Das sei eigentlich positiv, führe aber auch dazu, dass teilweise Verbraucher mehrfach angeschrieben würden. Auch Adressbestände privater Anbieter dienen der GEZ als Recherchequelle. Rechtlich ist dagegen nichts einzuwenden, denn die Nutzung von Adressdatenbanken wurde durch eine Änderung im Rundfunkgebührenstaatsvertrag ermöglicht. Christian Kramer, Abteilungsleiter für Rundfunkgebühren beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) sieht darin ein wichtiges Instrument für die Marktbearbeitung. "Die Adresshändler haben eine Sorgfaltspflicht. Auf das Anmieten von Adressen und auf Mailings können wir nicht verzichten", sagt Kramer. Ordnungswidrigkeit vermutet In einer rechtlichen Grauzone bewegt sich hingegen das Verhalten der Kraftfahrzeug-Zulassungsstellen. Die GEZ darf im Einzelfall Daten der Behörden verlangen, wenn der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit vorliegt. Und eine solche ist nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag eine nicht rechzeitige Anmeldung des Autoradios. Der Anblick eines Kraftfahrzeugs mit Autoradio löst also den Verdacht aus, dass der unbekannte Fahrzeughalter keine Rundfunkgebühren zahlt und damit eine Ordnungswidrigkeit begeht. Diesen Generalverdacht will die oberste GEZ-Behörde in Köln allerdings nicht äußern. Einen breiten Datenabgleich mit Kfz-Zulassungsstellen gibt es nache Angaben eines Sprechers nicht. Datenschützer gegen GEZ-Gebaren Zweifel an einem stets korrekten Vorgehen der GEZ äußert hingegen Thilo Weichert von der Deutsche Vereinigung für Datenschutz. Diese hatte bereits im Jahr 2003 den "Big-Brother- Lifetime-Award" an die GEZ vergeben. "Die GEZ beschafft sich seit Jahren regelmäßig und systematisch Daten von Meldebehörden, von öffentlichen Stellen, von Adresshändlern und äußerst fragwürdigen weiteren Quellen, um Menschen zu finden, die keine Rundfunkgebühren bezahlen, selbst wenn diese an der Nutzung von Hörfunk und Fernsehen kein Interesse haben", meint Thilo Weichert. Zentraler Datenbestand Auf dem Zentralrechner der GEZ werden nach Angaben der Deutsche Vereinigung für Datenschutz mehr als 37 Millionen Teilnehmerkonten geführt. Einer umfassenden unabhängigen Datenschutzkontrolle entziehe sich die GEZ, außer in den Ländern Berlin, Brandenburg, Bremen und Hessen, durch einen Trick: Sie nehme das Grundrecht der Pressefreiheit für sich in Anspruch. Doch habe das Sammeln von Daten über Gebührenschuldner nichts mit einer freien Berichterstattung zu tun. Für die Datenschutzkontrolle zuständig sind spezielle Rundfunk-Datenschutzbeauftragte. Quelle: http://finanzen.freenet.de/recht-steuern/gez-daten-von-behoerden_1570666_685676.html
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Washington/Hamburg (dpa) - Die Ölpest im Golf von Mexiko hat am frühen Freitagmorgen die Küstengewässer am Mississippi-Delta erreicht. Medienberichte, das Öl sei bereits an Land geschwemmt worden, konnte die US-Küstenwache am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) noch nicht bestätigten. Sobald das erste Tageslicht da sei, solle ein Kontrollflug die notwendigen Informationen bringen, sagte Eric Swanson von der Küstenwache der Nachrichtenagentur dpa. Die US- Regierung hatte die Ölpest als Katastrophe "von nationaler Bedeutung" eingestuft. Damit können Ressourcen aus anderen Regionen abgezogen und besser koordiniert werden. An der Küste des US-Bundesstaates Louisiana bereiteten sich die Einsatzkräfte weiter auf das Eintreffen des riesigen Ölteppichs vor. Um die Küsten zu schützen, ist eine große Zahl von Öl-Barrieren ausgelegt worden. Winde hatten das Öl am Donnerstag schneller als zunächst erwartet vor das Wildschutzgebiet Pass-A-Loutre am Mississippi-Delta getrieben. "Der schreckliche Verlust von elf Arbeitern ist möglicherweise nur der Anfang dieser Tragödie, während sich der Ölteppich weiter in Richtung einer empfindlichen Küste ausbreitet, die lebenswichtig für Vögel und Meereslebewesen ist", sagte kürzlich Melanie Driscoll von der US-Umweltorganisation Audubon. Auch die Tourismus- und Fischerei-Industrie blicken sorgenvoll auf den Ölteppich. US-Präsident Barack Obama will an diesem Freitag Heimatschutzministerin Janet Napolitano, Innenminister Ken Salazar und die Chefin der Umweltbehörde (EPA), Lisa Jackson, in das Notstandsgebiet schicken. Sie sollen sich über die getroffenen Maßnahmen informieren und weiter Druck auf BP ausüben. Obama hatte am Donnerstag gesagt, der britische Ölkonzern müsse die Kosten für den Kampf gegen und die Beseitigung der Ölpest übernehmen. Seine Regierung werde alle verfügbaren Ressourcen bereitstellen, um der Gefahr zu begegnen. Auslöser der Ölpest ist der Untergang der BP-Bohrinsel "Deepwater Horizon" vor gut einer Woche. Seitdem tritt das Rohöl in 1500 Metern Meerestiefe aus. Nach Schätzungen der US-Behörde für Ozeanographie sind es täglich etwa 700 Tonnen. Wenn es weiter in diesen Mengen sprudelt, dauert es keine zwei Monate, bis das Ausmaß der "Exxon- Valdez"-Katastrophe von 1989 an der Südküste Alaskas erreicht ist. Das Tankerunglück gilt als die bisher schlimmste Ölpest in der US- Geschichte.
Quelle: dpa-info.com GmbH http://nachrichten.freenet.de/topnews/oelpest-erreicht-die-usgolfkueste_1579376_533312.html
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Knöllchen aus dem All (cze) - Kein Entkommen mehr für Raser: Neben Blitzern und hinter Büschen versteckten Polizisten mit Laserpistolen könnte eiligen Autofahrern zukünftig auch mit Satellitenüberwachung zu Leibe gerückt werden. Wie der "Telegraph" berichtet, testet das britische Innenministerium derzeit an mindestens zwei Orten in England neue Geschwindigkeitsmessgeräte, die mit Satellitenortung arbeiten. Diese können laut dem britischen Automobilverband AA so die durchschnittliche Geschwindigkeit eines Fahrzeugs über eine größere Entfernung hinweg messen. Zudem ist es möglich, ein Netzwerk an Straßen anstatt lediglich einer einzelnen Strecke zu überwachen. Die Messgeräte des Unternehmens PIPS Technology sind dem Zeitungsbericht zufolge zusätzlich mit Kameras ausgestattet, deren Nummernschilderkennung angeblich unter allen Wetterbedingungen und auch in der Dunkelheit arbeitet. Die britische Regierung erhofft sich von dem "Speed Spike" genannten System offenbar unter anderem eine Reduzierung von Staus. Zudem könne es dazu benutzt werden, die Geschwindigkeiten in Gebieten rund um Schulen einfacher zu überwachen, heißt es in einem Bericht. Aus Gründen der Vertraulichkeit wollte sich das Innenministerium allerdings nicht weiter zu den Tests äußern. Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/auto/verkehr-service/10274442-Knoellchen-aus-dem-All-Neue-Blitzer-im-Test.html
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